Name: Fischstäbchen/Sirkka
Geburtstag: 06.06.1988 (23)
Wohnort: Berlin
Geschlecht: weiblich
Interessen: Webdesign, Nostale, Schreiben, Yaoi, Konzerte, Diskussionen
Lieblingsgetränk: Tee, Multivitaminsaft
Lieblingsessen: Kartoffelsalat m. Fisch, Sushi, Yakiniku, Nudeln
Lieblingsmusik: The Rasmus, Disco Ensemble, Apulanta, Apocalyptica, My Chemical Romance, Unheilig, Within Temptation, Sonata Arctica, Samsas Traum, Vocaloid Cover, Schandmaul, Subway to Sally, I am Ghost, E Nomine, Placebo, Alesana, Funeral for a friend
Lieblingsautoren: Henning Mankell, Leena Lehtolainen, Jo Nesbo
Lieblingsmangaka: Yuu Watase, Kano Miyamoto
Motto: Einbildung ist keine Bildung

Tervetuloa

Willkommen auf Unharmonisch.De, einem dieser unheimlich spannenden (?) Blogs, die nur dazu dienen, das eigene Leid zu verbreiten und die ganze Welt mit Themen und Gedanken zu quälen, die niemanden interessieren.
Wenn ihr also euer Feindbild oder auch das weiße Blatt Papier behalten möchtet, das ihr von euch von mir gemacht haben mögt, dürft ihr gerne wieder verschwinden.

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Resistance

It could be wrong, could be wrong, it can never last
It could be wrong, could be wrong, must erase it fast
It could be wrong, could be wrong, but it could have been right
It could be wrong, could be...

Ist man im Recht? Ist man es nicht? Im Nachhinein denke ich häufig darüber nach. Ich kann Emotionen schwer kontrollieren - manchmal. Ich kann so furchtbar arrogant sein.

Auf der anderen Seite hasse ich nichts mehr als Unzufriedenheit. Das Gefühl, unehrlich zu sein, nicht zu sagen, was ich denke. Es schmerzt mehr als der Preis für schonungslose Ehrlichkeit.

Es ist keine Tränen wert, dachte ich. Wirklich nicht. Es ist bedeutungslos. Trotzdem war ich fast zufrieden. Trotzdem war ich es nicht allein. Aber was ist richtig? Was ist gerecht? Ich weiß es nicht. Ich darf es nicht übertreiben. Kontrolle. Ist wichtig. Wichtiger als die Wut zu befreien. Am Ende bleibt nichts. Ich habe mir schon Fluchtwege zurechtgelegt. Weiß nicht, ob ich sie benutzen möchte. Noch nicht. Nicht Jetzt. 

Es ist ein Machtspiel. Vielleicht wusste ich, dass es nicht verloren ist, wenn ich so spiele, wie ich es getan habe. Womöglich tut es mir auch nicht Leid. So gar nicht. Ich bin keine gute Schachspielerin, aber ich kann sie einschätzen, die Menschen. Ein bisschen darf ich schreien, ein bisschen darf ich an ihnen zerren und sie zu Pfannkuchen verarbeiten. Bis zu einem gewissen Punkt. Ich könnte ihn überschreiten. Ich weiß es. Ich riskiere es.

 

Ich möchte sein.

 

Ich habe versprochen, nichts zu bereuen. Egal, was daran zerbricht.

 

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Posted on 2014 Aug 11 by Sirkka
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